Schreib dein Buch zu Ende.
Den Rest macht Federwerk.

Du schreibst. Federwerk setzt dein Buch, prüft es und legt dir am Ende genau die Dateien hin, die Amazon, Verlage und deine Testleser sehen wollen. Auf deinem Rechner. Ohne Abo, ohne Cloud, ohne Konto.

Deine Texte bleiben bei dir Kein Abo Mac, Windows, Linux Nichts zu installieren Werkzeuge einzeln ausblendbar
Federwerk beim Schreiben: links die Kapitel, in der Mitte die Buchseite, rechts die Figuren
Eine Schreibfeder, deren Schaft in ein feines Uhrwerk übergeht, und daneben ein fertig gebundenes Buch

Das Schreiben war der schöne Teil.

Dann kommt der Rest. Ränder für den Druck, die innen breiter sein müssen als außen. Ein Impressum, das rechtlich hält. Ein Inhaltsverzeichnis mit Seitenzahlen, die nach jeder Änderung wieder falsch sind. Eine Word-Datei, die Kindle Create nicht zerlegt. Sieben Keywords. Eine Produktbeschreibung. Und drei Testleser, deren Anmerkungen irgendwo zwischen WhatsApp und einer Mail vom März verschwunden sind.

Genau dieser Teil ist der, an dem Bücher liegen bleiben. Nicht weil sie schlecht sind, sondern weil niemand Lust hat, sich zum Buchsetzer weiterzubilden.

Was du davon hast

Oben steht, was du bekommst. Darunter, wie Federwerk das macht. Wenn dich das Wie nicht interessiert, überspring es ruhig.

Du lädst bei KDP hoch und es geht durch. Beim ersten Mal.

Keine Fehlermeldung wegen der Ränder, keine Überraschung in der Vorschau, kein zweiter Anlauf zwei Tage später. Du siehst vorher, was Amazon dir sonst hinterher sagt.

So macht Federwerk das

Ein Knopf, und Federwerk geht dein Buch auf 27 Punkte durch:

  • Ränder und Innensteg gegen die Druckvorgaben, abhängig von deiner Seitenzahl
  • leere Kapitel, doppelte Inhaltsverzeichnisse, fehlendes Impressum
  • vergessene Platzhalter und Notizen an dich selbst
  • Bilder, die über den Satzspiegel ragen, Links ohne Ziel

Drei Stufen statt roter Ausrufezeichen: In Ordnung, Hinweis, Prüfen. Ein Knopf bringt dich direkt an die Stelle. Geändert wird nichts ohne dich.

Der Veröffentlichungscheck mit Ampelbewertung

Deine Testleser sagen dir endlich, wo sie hängen geblieben sind.

Nicht „hat mir gut gefallen“, sondern die Stelle auf Absatz genau. Und du siehst, an welcher Seite drei von fünf Lesern aufgehört haben, bevor das Buch im Handel steht.

So macht Federwerk das

Federwerk schneidet dein Buch in Teile, nimmt Impressum und Werbung heraus und schnürt je Leser ein Paket mit Anschreiben und Fragebogen.

Dazu ein Leseexemplar als HTML-Datei. Dein Testleser öffnet sie im Browser, markiert Stellen direkt im Text, bewertet jedes Kapitel per Ampel und drückt auf „Bis hier habe ich gelesen“. Dann schickt er dir eine kleine Datei zurück.

Die liest Federwerk ein und setzt jede Anmerkung an genau die Stelle im Manuskript, an der sie gemacht wurde. Die Auswertung zeigt, wo mehrere Leser unabhängig voneinander gestolpert sind. Eine Meinung ist Geschmack, drei sind ein Befund.

Ein Testleser markiert eine Stelle im Leseexemplar

Dein Buch sieht innen aus wie aus dem Verlag.

Richtige Seitenränder, Kapitel auf der rechten Seite, Kopfzeile mit Titel und Autor, Erstzeilen-Einzug, Szenentrenner. Ohne dass du je gelernt hast, was ein Bundsteg ist.

So macht Federwerk das

Du stellst Buchformat und Ränder einmal ein, wie in Word, nur auf Bücher zugeschnitten. Den Rest macht Federwerk beim Setzen mit.

Die Seitenansicht bricht dein Buch in echte Seiten um, mit den Seitenzahlen, die auch im Inhaltsverzeichnis landen. Was du dort siehst, kommt so aus dem Drucker.

Der Buch-Assistent legt Titelei, Impressum, Widmung und Anhang in der richtigen Reihenfolge an. Ein vorhandenes Word-Manuskript liest Federwerk samt Formatierung ein und erkennt deine Kapitel.

Die Seitenansicht bricht das Buch in echte Druckseiten um

Du weißt, was du bei Amazon eintragen musst. Und was hängen bleibt.

Alle Felder an einem Ort, jedes zum Kopieren. Dazu die Zahl, die wirklich zählt: was von 13,99 Euro nach Druckkosten und Steuer bei dir ankommt.

So macht Federwerk das

Das KDP-Startpaket sammelt Titel, Untertitel, Reihe, Beschreibung mit Zeichenzähler, die sieben Keywords, Kategorien, ISBN und Erscheinungsdatum. Eine Fortschrittsanzeige sagt dir, was noch fehlt.

Der Preisrechner zeigt dir Tantieme und Druckkosten und sagt, ab welchem Preis sich der Druck bei deiner Seitenzahl überhaupt lohnt. Die Rechensätze kannst du anpassen, denn Amazon ändert sie gelegentlich.

Willst du lieber zu einem Verlag: Das Exposé baut die Mappe, die Lektorate erwarten. Logline, Klappentext, Inhaltsangabe mit Ende, Zielgruppe, Vergleichstitel, Vita, auf Wunsch mit Figurenübersicht und Leseprobe.

Das KDP-Startpaket mit Preisrechner

Du hörst, wo dein Text stolpert.

Beim vierten Überarbeiten sieht man den eigenen Satz nicht mehr. Man hört ihn aber. Und man sieht schwarz auf weiß, welches Wort dreimal auf einer Seite steht.

So macht Federwerk das

Die Vorlesefunktion liest dir die Szene Satz für Satz vor, mit Pause, Tempo und Stimmenauswahl.

Die Stilanalyse zeigt Lesbarkeit, Satzlängen mit den längsten Sätzen einzeln, Wörter die sich in der Nähe wiederholen, häufige Satzanfänge, Passiv und Dialoganteil. Jede Fundstelle mit einem Knopf direkt dorthin.

Das Plotbrett zeigt deine Kapitel als Karten. Struktur wählen (Drei Akte, Heldenreise, Sachbuch), Karten hineinziehen, Spannung eintragen. Daraus wird die Kurve über das ganze Buch.

Und wenn du das alles nicht brauchst: ein Haken in den Einstellungen, und das Werkzeug ist aus den Menüs verschwunden. Wer seine Texte mit KI erarbeitet, arbeitet anders als jemand, der jeden Satz selbst setzt. Abgeschaltet wird dabei nichts, ein zweiter Haken holt es zurück.

Das Plotbrett mit Kapitelkarten in den drei Akten

Dein Manuskript ist nicht weg. Nie.

Kein Absturz, kein versehentliches Löschen, kein „ich hatte doch gestern noch“. Und keine Cloud, in der dein unveröffentlichter Roman liegt.

So macht Federwerk das

Federwerk speichert automatisch und hält drei Wiederherstellungspunkte bereit, auch vor jedem riskanten Schritt: vor dem Löschen eines Kapitels, vor einem Import, vor dem Öffnen eines anderen Projekts.

In Chrome und Edge schreibt es auf Wunsch fortlaufend direkt in eine Datei auf deiner Festplatte. Wie Word Online, nur ohne Online.

Findet es beim Start beschädigte Daten, überschreibt es sie nicht, sondern bietet dir vier Wege an, den alten Stand zu retten. Und deine Texte liegen ausschließlich auf deinem Gerät: kein Konto, keine Anmeldung, keine Übertragung.

Sicherheitskopien und Wiederherstellungspunkte

Drei Dinge, die dich Zeit kosten würden

Nichts zu installieren

Federwerk ist eine einzige Datei. Herunterladen, doppelklicken, schreiben. Keine Installation, keine Administratorrechte, kein Setup. Auf Mac, Windows und Linux gleich, weil es im Browser läuft.

Du kannst die Datei auf einen Stick kopieren und woanders weiterarbeiten.

Kein Abo

Einmal kaufen, behalten. Kein monatlicher Betrag, der weiterläuft, während du drei Monate nicht schreibst. Updates innerhalb der Version 1.x kostenlos.

Nur ein Programm

Schreiben, gliedern, setzen, prüfen, Testleser, KDP, Exposé. Kein Hin und Her zwischen Word, einem Satzprogramm, einer Tabelle für die Keywords und einem Mailordner voller Rückmeldungen.

Was Federwerk nicht kann

Damit du es vorher weißt und nicht hinterher:

Keine Grammatikprüfung wie der Duden-Korrektor. Federwerk nutzt die Rechtschreibprüfung deines Browsers und hat eine eigene Stil- und Floskelprüfung, aber keine gekaufte Grammatik-Engine.

Keine Mindmaps. Ein Plotbrett mit Karten, Struktur-Vorlagen und Spannungskurve gibt es. Ein frei zeichenbares Gedankennetz nicht.

Kein Team-Werkzeug. Federwerk ist für eine Person an einem Buch. Testleser ja, gleichzeitiges Schreiben zu zweit nein.

Kein Cover-Designer. Es rechnet dir die exakten Covermaße für den Druck aus und liefert die Vorlage. Gestalten musst du woanders.

Sieh dir dein eigenes Buch an, bevor du zahlst

Die Testfassung ist dieselbe Datei wie die Vollversion, ohne Zeitlimit. Alles ist bedienbar: schreiben, importieren, gliedern, setzen, prüfen, Seitenansicht, Stilanalyse, Plotbrett, KDP-Startpaket, so viel Text wie du willst.

Fertige Buchdateien enthalten in der Testfassung die ersten drei Kapitel. Word, E-Book, Druck, Webseite, Testleser-Paket, Exposé. Das ist eine echte Leseprobe in voller Satzqualität: du siehst deine Ränder, deine Kapitelanfänge, dein Inhaltsverzeichnis, dein Schriftbild. Nur eben nicht das ganze Buch.

Was immer frei bleibt, ohne jede Grenze: Speichern, Sicherheitskopie und der Export deines vollständigen Projekts als Federwerk-Datei, als Textdatei und als Markdown. Mit jedem Kapitel. Dein Manuskript gehört dir und kommt hier jederzeit unverändert wieder heraus.

Rund 2,7 MB. Herunterladen, doppelklicken, loslegen. Es wird nichts installiert und nichts registriert.

Ein Preis, einmal

Kein Abo. Keine Zusatzpakete. Keine Funktion, die später doch noch Geld kostet.

Federwerk, vom Manuskript zum fertigen Buch
Federwerk · Vollversion
79 €
einmalig, inklusive Mehrwertsteuer
  • Alle Funktionen ohne Begrenzung
  • Auf allen deinen eigenen Geräten
  • Updates innerhalb der Version 1.x kostenlos
  • Keine laufenden Kosten, kein Konto
  • Antwort auf deine Fragen per Mail

Nach dem Kauf bekommst du sofort die Programmdatei und deinen Lizenzcode. Freischalten dauert zehn Sekunden und braucht kein Internet.

Häufige Fragen

Brauche ich Internet?

Nein. Federwerk läuft vollständig auf deinem Rechner. Zum Herunterladen brauchst du einmal eine Verbindung, danach nie wieder. Auch das Freischalten der Vollversion geht ohne Internet.

Mac oder Windows?

Beides, und Linux dazu. Federwerk läuft im Browser und sieht überall gleich aus. Am besten funktioniert es in Chrome und Edge: nur diese beiden erlauben das fortlaufende Speichern direkt in eine Datei auf deiner Festplatte. In Safari und Firefox läuft alles andere genauso, du legst deine Sicherungen dann von Hand an, mit einem Klick.

Wo liegen meine Texte, und was ist, wenn ich den Browser aufräume?

An bis zu drei Orten, alle auf deinem Gerät: im lokalen Speicher deines Browsers, in den Wiederherstellungspunkten und, wenn du magst, direkt in einer Projektdatei auf deiner Festplatte.

Löschst du die Browserdaten, sind die ersten beiden weg, die Datei auf der Festplatte nicht. Deshalb erinnert Federwerk dich alle sieben Tage an eine Sicherheitskopie, und die ist ein Klick.

Kann ich mein angefangenes Word-Manuskript übernehmen?

Ja, samt Formatierung, Überschriften, Listen, Tabellen, Bildern und Seitenrändern. Federwerk erkennt deine Kapitel und zeigt dir vor dem Import eine Liste, in der du abhakst, was übernommen werden soll. Markdown, Textdateien und HTML gehen genauso.

Was kosten Updates?

Innerhalb der Version 1.x nichts. Du lädst die neue Datei und gibst denselben Lizenzcode noch einmal ein. Federwerk sagt dir von selbst Bescheid, wenn es etwas Neues gibt, installiert aber nie etwas ohne deine Zustimmung.

Darf ich Federwerk auf mehreren Geräten nutzen?

Ja, auf allen Geräten, die dir gehören. Die Lizenz gilt für dich als Person. Nicht erlaubt ist, die Datei weiterzugeben, zu veröffentlichen oder weiterzuverkaufen.

Ich arbeite viel mit KI. Ist das dann nicht zu viel Programm für mich?

Muss es nicht sein. In den Einstellungen kannst du jedes Werkzeug einzeln ausblenden: Stilanalyse, Vorlesen, Plotbrett, Füllwort-Check, KI-Check, Testleser, KDP-Startpaket, Exposé. Ein Knopf heißt „Nur das Schreiben“ und räumt alles davon weg. Nichts wird gelöscht, alles kommt mit einem Haken zurück.

Gibt es eine Rechtschreib- und Grammatikprüfung?

Federwerk nutzt die Rechtschreibprüfung deines Browsers, die für Deutsch ordentlich arbeitet. Eine gekaufte Grammatik-Engine wie den Duden-Korrektor hat es nicht. Dafür eine Stilanalyse, einen Füllwort- und Klischee-Check und eine Prüfung, ob dein Text nach künstlicher Intelligenz klingt.

Was passiert mit meinem Text, wenn die Testgrenze erreicht ist?

Nichts. Du schreibst weiter, speicherst weiter und kannst dein vollständiges Projekt jederzeit als Datei sichern. Nur die Ausgabe fertiger Buchdateien wartet dann auf die Vollversion. Dein Manuskript wird nie eingesperrt.

Wird mein Buch irgendwohin übertragen?

Nein. Keine Cloud, kein Konto, keine Auswertung, keine Werbung. Schickst du freiwillig Feedback, geht ausschließlich das hinaus, was du selbst ins Formular schreibst, dazu Programmversion, Browser und System. Den kompletten Text siehst du vorher im Fenster stehen.

Dein Buch wartet nur noch auf den letzten Schritt.

Und der ist der, für den du sonst ein Wochenende und drei Programme brauchst.